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TRÄNEN |
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Einsam bricht die Nacht herein,
wieder mal ist das Herz alleine.
Sie schließt die Augen ,
kann die Wärme noch einmal spühren.
Hände die sie halten,
spührt noch einmal
diese Geborgenheit,
als wäre sie nie entschwunden.

Eine Träne sanft und klein,
sucht sich ihren Weg .
Ihren Weg in die Freiheit.
Zitternd steht sie da,...
ganz still ,
alles ist still um sie herum. Nichts als leere,.....
Wieder sucht eine Träne
den Weg in die freiheit.
Sie merkt wie mit
jeder weiteren Träne
auch die Geborgenheit
wieder ihren Körper verlässt.
Immer weiter entfernen sich
die schützenden Hände.
Ein innerer zerreißender Schmerz lässt ihren Körper erzittern, die Seele schreit.

Es wird kalt,
sie öffnet die Augen.
Tränen benetzt , das Gesicht.
Sie kann es nicht glauben,
will die Wärme und die
Geborgenheit behalten,
doch sie schafft es nicht.
Alles ist auf einmal einsam,
noch schlimmer als es jeh war........
Sie hat mehr verlohren ,
als sie jeh besaß.

Der Fall nicht aufzuhalten,
immer tiefer und tiefer,....
warum......warum hört das nicht auf.
Der Boden weicht vor ihr zurück,
fängt sie nicht auf.
Alles ist so dunkel und still.
Das Licht und war es auch noch so klein,... erloschen...
Tränen die unaufhaltsam
ihren Weg in die Freiheit suchen.
Warum gelingt ihr das nicht.....warum nicht ......

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Dreagonbeat |
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