
Die Wellen
Ich stehe hier
und schaue über das weite Meer,
sanft streichen die Wellen meine Füße
der Wind so stark und unaufhaltsam
treibt die Wellen vor sich her
sie sind so wünderschön
betäuben meine Sinne
mein Atem geht flach
ich höre wie sie rufen
komm zu uns, was hält dich noch
bei uns ist deine Seele frei
wir geben dir ein Stück vom Glück
komm und zögere nicht
ich schließe die Augen
langsam gehe ich voran
die Wellen halten mich fest
sie umschmeicheln meine Seele
wärmen mir das Herz
ich tauche ein in die unendliche Tiefe
immer tiefer ziehen sie mich
mein Herz ich spüre es nicht
meine Seele hört auf zu weinen
all der Schmerz er ist vergessen
ich spüre eine Hand
die sich um meinen Körper legt
sie hält mich fest gibt mir Kraft
jetzt habe ich es geschafft
losgelößt die Seele, frei das Herz
jetzt darf ich Leben , frei von Schmerz
