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20.09.2016 |
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So nun stehe ich hier wieder ganz alleine
Und keiner sieht wie ich nun weine
Meine Augen sind nur noch mit Tränen benetzt,
dabei hat mein Herz sich so für dich eingesetzt.
Nur du hast es mir in zwei gebrochen
Dabei hat es mir so soviel versprochen
Gemeinsam gehen durch dick und dünn
Doch nun ist seine Traumwelt zum x-ten mal dahin.
Träume sind geplatzt wie eine Seifenblase
Zersplittert in tausend Scherben einer gefallenen Vase
Was ist nur mit mir geschehen ?
Manchmal ist es wohl besser, einer muss gehen.
Ob ich dich hasse war meine Frage.
Darüber habe ich nachgedacht sehr viele Tage
Mein Entschluss ist: „Nein Hass empfinde ich nicht,
Trauer, Wut und Enttäuschung, ja die durchlebe ich.
Mehr geht einfach nicht
nur weil ich einen, jenen Menschen mag.




Irgendwann mal ganz zerrissen,
doch habs wieder geflickt,
plagt mich schlechtes Gewissen,
hab einzelne Stücke zusammen gestrickt.
Doch immer wieder reißt eins ab,
kehrt nicht zurück, bin unglücklich,
bleibt ein Loch, nichts mehr was ich zum Flicken hab,
lässt mich wieder ein Mensch im Stich.
Alleine werd ich eines Tages sein,
keine Flicken mehr haben,
bei jedem Verlorenen nur schrein,
kann ich nichts mehr zu sagen.
Schweigen, alleine, für immer,
kann nichts sagen, kann nicht denken,
von Tag zu Tag wirds schlimmer,
würde gerne mein verflixtes Herz verschenken.

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Dreagonbeat |
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