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Der WIND |
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leise und still bricht die nacht herein
nur den wind, den hört man schreien
er übertönt den seelenschmerz
kaum hört man schlagen das kalte herz
doch hört genau hin , was der wind euch sagt
wenn ihr ihn nach dem rechten wege fragt
er hört euch zu ganz still und stumm
er fragt nicht wieso oder warum
nur der wind kann den weg dir geben
doch wird es dann kein zurück mehr geben
verzweifelt die seele kämpft und fragt
und keiner kann sehen wie sehr sie sich plagt
das herz sich hat schon lange aufgegeben
will kein leid und schmerz mehr erleben
der wind es hält und kühlt
doch es brennt innerlich und ist zerwühlt
langsam bricht der wind das feuer
legt sich über herz und seele wie ein ungeheuer
ein letztes beben ...
dann hat das herz sich seinen schicksal ergeben
nur die seele will nicht recht begreifen
der wind fängt an zu pfeifen
um des seelens unsagbahren schmerz
da bricht auseinander das kalte herz
nun ergibt sich auch die seele dem wind
er jault wie ein kleines kind
dein lächeln gefriert , deine augen hören auf zu funkeln
der wind hat es geschafft, jetzt stehst du im dunkeln
seele und herz sind verloren
doch im gesang des windes wiedergebohren
nun sind sie frei von dem was sie zerschlug
merkten sie doch schon vorher den betrug
doch sie wollten es noch einmal erleben
haben ihre ganze kraft gegeben
jetzt sind sie auf immer verlohren
denn sie waren im schmerz gebohren
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Dreagonbeat |
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